mit Zorro

Obedience heißt auch „Hohe Schule der Unterordnung“ und stammt wie Agility aus England. Es ist eine Hundesportart, bei der es besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausführung der Übungen ankommt.

In den Obedience-Prüfungen geht es nicht allein um den Gehorsam und die Sozialverträglichkeit. Die Hunde vermitteln hierbei den Spaß an der Arbeit mit ihrem Menschen , was in die Bewertung einfließt.

Ein großer Unterschied zu anderen Hundesportarten besteht darin, dass der Hundeführer von einem Ringsteward genaue Anweisungen bekommt, was als Nächstes zu tun ist. Solche Anweisungen sind nötig, da es beim Obedience kein festgelegtes Schema gibt.

Die Obedience-Übungen bestehen aus:

- dem Bei-Fuß-Gehen mit und ohne Leine
- dem Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung
- den Bleib-Übungen mit und ohne Sichtkontakt
- dem Abrufen
- dem Vorausschicken
- dem Apportieren und
- der Geruchsidentifikation mit mehreren Hölzern

Die Distanzkontrolle ist ebenfalls ein Bestandteil der Prüfung, bei der ein Hund im großen Abstand zu seinem Besitzer eine Reihe von Positionswechseln (Sitz, Platz, Steh) ausführt. Die Ausführung der leisen Kommandos erfolgt präzise und elegant.

Beim Obedience führt das Mensch-Hund-Team die Übungen nicht einfach nur aus, sondern zeigt eine perfekte Harmonie.
Dies kann nur durch Vertrauen und Spaß an der gemeinsamen Arbeit erreicht werden.



 

Obedience steht allen Hunden offen.
Beim Hundeführer wird keine besondere Sportlichkeit vorausgesetzt.
Für Sportler mit körperlichen Einschränkungen ist Obedience die ideale Sportart um ihre Hunde zu beschäftigen.
Auch ältere oder leicht behinderte Hunde sind herzlich willkommen.

Bella
Bella
Chief beim Apport
Chief beim Apport
v.l.n.r.: Amy, Zorro, Ronja, Basco und Bella
v.l.n.r.: Amy, Zorro, Ronja, Basco und Bella
Smutje in Grundstellung
Smutje in Grundstellung
Bella in der Box
Bella in der Box
Basco
Basco